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VBD Symposium: Aktuelle Ergebnisse und Erfahrungen bei ÖPP

Einladung zum 12. Symposium der VBD am 30. November 2006 in Berlin

19.09.2006: Auch 2006 ist die Anzahl der Projekte, die in Öffentlich Privater Partnerschaft (ÖPP oder PPP) verwirklicht werden, in Deutschland weiter gestiegen. Ein Schwerpunkt dabei sind Schulbaumaßnahmen, aber auch Sport- und Freizeiteinrichtungen oder Gefängnisse. Bund und Länder arbeiten intensiv an der Standardisierung von ÖPP-Verfahren, z.B. durch Veröffentlichung eines Leitfadens für den Wirtschaftlichkeitsvergleich. Die Landesrechnungshöfe haben erstmals gemeinsame Grundsätze für ÖPP veröffentlicht. Im Bundestag wird ein „PPP-Vereinfachungsgesetz“ vorbereitet.

Mit der Zahl der Projekte wachsen auch die praktischen Erfahrungen. Es zeigt sich, welche Erwartungen der Partner an eine ÖPP-Lösung erfüllt oder auch enttäuscht wurden. Gleichzeitig entstehen z.B. durch Änderungen im Vergaberecht oder bei Finanzierungsprogrammen neue Fragen.

Auch in diesem Jahr bieten wir Vertretern öffentlicher Verwaltungen die Gelegenheit, sich über ÖPP-Projekte unterschiedlicher Ausprägung aus erster Hand zu informieren, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und miteinander sowie mit Experten Fragen aus der Praxis zu diskutieren, wie z. B.

  • Wie können auch für Projekte unter 10 Mio. € die Vorteile von ÖPP genutzt werden?
  • Welche ÖPP-Modelle sind für welche Projekte prädestiniert?
  • In welcher Phase des Lebenszyklus sind die größten Vorteile durch ÖPP zu erzielen?
  • Welche Risiken sind im Vergleich der Alternativen zu berücksichtigen und wie können sie bewertet werden?
  • Welche Vergabeverfahren haben sich für ÖPP-Ausschreibungen bewährt, welche Neuerungen sind zu beachten?
Folgende Referenten haben für unsere Veranstaltung zugesagt.

  • Thomas Decker, Oberste Baubehörde im Bayrischen Staatsministerium des Innern, Baudirektor
    Florian Roger, Staatliches Bauamt München I, Abteilungsleiter:
    Erfahrungen des Freistaates Bayern bei der Ausschreibung und Vergabe der JVA Stadelheim
  • Wolfgang Jahn, Stadt Cottbus, Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung: Erfahrungen der Stadt Cottbus bei der Ausschreibung und Vergabe des Bäderzentrums
  • Franz-Ulrich Keindorff, Gemeinde Barleben, Bürgermeister: Schule in Barleben – erstes Pilotprojekt in Sachsen-Anhalt
  • Uwe Sievers, Landkreis Harburg, Betriebsleiter der Gebäudewirtschaft: Verschiedene PPP-Varianten im Schulbau, Erfahrungen des Landkreises Harburg
  • Hartmut Fischer, VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH, Geschäftsführer: Unterschiedliche Erfahrungen bei PPP-Projekten mit Betrieb – von der
    Theorie zur Praxis
  • Dr. Jörg Christen, Leiter der PPP-Task-Force: Was soll das PPP-Vereinfachungsgesetz bringen?
Die Teilnahmegebühren betragen 225 € inklusive USt pro Person. In diesem Sonderpreis für die öffentliche Verwaltung sind Kaffeebar, Mittagessen und Symposiumsunterlagen enthalten. Teilnehmer, die sich bis zum 26. Oktober 2005 anmelden, zahlen nur 175 € inklusive USt. pro Person.

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