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Einladung zum 11. Symposium der VBD am 1. Dezember 2005 in Berlin
13.09.2005: Seit 2003 steigt die Zahl der Ausschreibungen der öffentlichen Hand für Modelle mit Öffentlich Privater Partnerschaft (ÖPP). Zunehmend werden dabei auch Leistungen in der Betriebsphase ausgeschrieben. Dies betrifft sowohl den Hochbau, als auch erste Vorhaben im Straßenbau.
Allerdings werfen Ausschreibungen für ÖPP-Modelle mit Bauunterhalt und Betriebsleistungen neue Fragen auf. Auch in diesem Jahr bietet die VBD Beratungsgesellschaft für Behörden Vertretern öffentlicher Verwaltungen die Gelegenheit, sich über ÖPP-Projekte mit und ohne Betrieb aus erster Hand zu informieren, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und miteinander sowie mit Experten Fragen aus der Praxis zu diskutieren, wie z. B.:
- Wie können auch für Projekte unter 10 Mio. € die Vorteile von ÖPP genutzt werden?
- Wie sollten Leistungen in der Nutzungsphase ausgeschrieben werden, um Effizienzpotentiale optimal zu nutzen?
- Welche Risiken sind zu beachten und wie können sie übertragen werden, ohne die Wirtschaftlichkeit zu gefährden?
- Wie lassen sich ÖPP-Modelle auch für den kommunalen Straßenbau nutzen?
- Wie wirken sich aktuelle Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen oder die neuen KfW-Programme auf ÖPP-Projekte aus?
Folgende Referenteninnen und Referenten haben für unsere Veranstaltung zugesagt:
- Mechthild Greive, Klinikum Dortmund gGmbH, Hauptgeschäftsführerin:
PPP-Modelle als ein möglicher Ausweg aus dem Finanzierungsengpass in der Gesundheitswirtschaft
- Rainer Gricksch, Landkreis Stade, Bau- und Liegenschaftsamt: Erfahrungen des Landkreises Stade bei der Nutzung alternativer Realisierungsmodelle für Schulbauten.
- Norbert Biller, Leiter des Straßenbauamtes Aschaffenburg: Das PPP-Pilotprojekt Ortsumgehung Miltenberg – erstes Beispiel eines Funktionsbauvertrages im bayerischen Staatsstraßenbau
- Thomas Schubert, VBD Beratungsgesellschaft für Behörden, Geschäftsführer: Erfahrungen bei ÖPP-Ausschreibung mit Betrieb und Bauunterhalt – praktische Fragen der Risikoverteilung und des Wirtschaftlichkeitsvergleichs
- Dr. Jörg Christen, Leiter der PPP-Task-Force: Perspektiven Öffentlich Privater Partnerschaften in Deutschland – Zwischenbilanz und künftige Projekte der PPP Task-Force
Die Teilnahmegebühren betragen 225 € inklusive USt pro Person. In diesem Sonderpreis für die öffentliche Verwaltung sind Kaffeebar, Mittagessen und Symposiumsunterlagen enthalten. Teilnehmer, die sich bis zum 14. Oktober 2005 anmelden, zahlen nur 175 € inklusive USt. pro Person.
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